Integriere den Spannungs- (bzw. Drucktensor) über die Randfläche des Volumens des eintauchenden Körpers. Für eine homogene isotrope Flüssigkeit ist dieser durch
gegeben. Es gilt also für die gesamte Kraft, die die Flüssigkeit auf den Körper ausübt
Das läßt sich wiederum mit dem Gaußschen Statz umformen
Nun ist aber der hydrostatische Druck im Schwerefeld der Erde durch

,
wo

die Dichte der Flüssigkeit (!) ist, gegeben. Damit ist aber
und damit

.
Die Kraft ist also entgegengesetzt zur Schwerebeschleunigung gerichtet, und ihre Größe ist durch das Gewicht der verdrängten Flüssigkeit gegeben. Das ist das Archmedische Auftriebsprinzip. Wo da ein Paradoxon ist, weiß ich allerdings nicht.