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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Öhm« (27. Juli 2010, 22:54)
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Ich hoffe doch einmal über Mikrowellen, also EM-Wellen. Ich vermute(!) einmal, dass hier durch das EM-Feld die Elektronen der Lebensmittelatome/Molekülketten angeregt werden, was sich letztlich in einer Erhöhung der Temperatur äußert.1.) Wie erhitzt eine Mikrowelle unser täglich Brot? Welche physikalische Größen haben wir vorliegen.
Zitat
2.) Wie gut oder schlecht unser Essen erwärmt wird hängt einzig und alleine von dem konkreten Lebensmittel ab. Wieso? (Tipp: Zwei physikalische Größen sind die Tatverdächtigen)
Weil das Eis die EM-Wellen nicht absorbiert sondern reflektiert? Also ähnliches Problem wie: Tasse Kakao mit Edelstahllöffel in der Mikrowelle.
Zitat
4.) Wieso ist es eine dumme Idee Eis in der Mikrowelle schmelzen zu wollen?
Hier dürfte die eingestellte Leistung der Mikrowelle mit reinspielen und eben, wie stark die Kartoffel die Strahlung absorbiert. Die absorbierte Energie wird (hoffentlich) 1:1 in Wärme umgewandelt... wie ich jetzt auf die Temperatur komme... - es ist schon spät! - ...
Zitat
5.) Wir legen eine Kartoffel in die Mikrowelle und schalten diese für zwei Minuten ein. Wie bestimme ich, welche Temperatur die Kartoffel in Abhängigkeit von Zeit und Ausdehnung hat?
Die Intensität der EM-Wellen nimmt eben mit der durchdrungenen Ausdehnung des Stoffes ab.
Zitat
6.) Wieso ist auch die Ausdehnung der Kartoffel entscheidend? Oder anders gefragt: Wie kommt es, dass manchmal bei gefrorenem Essen es innen kalt und außen verbrannt ist? Wie wird dies beschrieben?
Ringförmig.
Zitat
7.) Welche Form sollten Lebensmittel - in unserem Fall die Kartoffel - haben, um best möglich erhitzt zu werden?
Gute Nacht Joa ... Im Endeffekt erhitzt Du eigentlich hauptsächlich das Wasser in den Lebensmitteln, was man braucht ist nämlich ein Dipolmoment und das ist beim Wasser nunmal nicht zu verachtenZitat von »Öhm«
1.) Wie erhitzt eine Mikrowelle unser täglich Brot? Welche physikalische Größen haben wir vorliegen.
Ich hoffe doch einmal über Mikrowellen, also EM-Wellen. Ich vermute(!) einmal, dass hier durch das EM-Feld die Elektronen der Lebensmittelatome/Molekülketten angeregt werden, was sich letztlich in einer Erhöhung der Temperatur äußert.
Die EM-Strahlung wird durch die Moleküle absorbiert und in Wärme umgewandelt.
Zitat
2.) Wie gut oder schlecht unser Essen erwärmt wird hängt einzig und alleine von dem konkreten Lebensmittel ab. Wieso? (Tipp: Zwei physikalische Größen sind die Tatverdächtigen)
Der Absorptionskoeffzient des spezifischen Lebensmittels und die aktuelle Dichte eben jenen Stoffes(?).
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@7: Mein Bauchgefühl sagt: sphärisch (also kugelförmig)
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »EDTA« (28. Juli 2010, 14:33)
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Was muss noch verlangt werden? (Was in der Natur auch immer vorliegt)
points to achieve.
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Tipp: Frage drei bezieht sich auf diese Permittivität, denn hier muss weiter gearbeitet werden, um zu verstehen was bei der Mikrowelle passiert.


Ferner: AV sein Bauchgefühl hat recht. Sphärisch ist die beste Form.
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Durch die innere Reibung wird die Schwingung der Dipole gedämpft und die Bewegungsenergie in Wärme umgewandelt - bzw. werden umliegende Moleküle ebenfalls zum schwingen angeregt und erhalten Bewegungsenergie, was ja nichts anderes als Wärme ist.
Zusatztipp: Dipole "schwingen". Wayne?!Was muss noch verlangt werden? (Was in der Natur auch immer vorliegt)
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Bewegungsenergie, was ja nichts anderes als Wärme ist.