Registrierungsdatum: 24. Oktober 2009
Physikwissen: Physikstudium
Beruf: Student Diplom-Physik

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Registrierungsdatum: 24. Oktober 2009
Physikwissen: Physikstudium
Beruf: Student Diplom-Physik


Registrierungsdatum: 7. März 2008
Physikwissen: abgeschlossenes Physikstudium
Wohnort: Regensburg
Beruf: Psychologiestudent
Angenommen das Schwarze Loch ist eine homogene Kugel und das Photon startet im Zentrum der Kugel. Dann wirkt gemäß der Potentialtheorie nur die innere Masse auf das Photon. Aufgrund der Bewegung des Photons ist diese aber nicht konstant, bis das Photon sich außerhalb vom Schwarzschild-Radius befindet. Bis es soweit ist nimmt die Lorentz-invariante Masse des Photons kontinuierlich ab.
Gemäß dieser Betrachtung müsste das Photon m.E. nach aus dem Schwarzen Loch rauskommen.
Kann das mal jemand rechnen? (ich machs auch selber wenn ich noch Zeit finde)
Registrierungsdatum: 18. März 2009
Physikwissen: Grundschule
Wohnort: hamburg
Beruf: lehrer
) bedeutet s.l. nicht unbedingt zwangsweise singularität, sondern nur, das sich die dichte überhalb der von neutronensternen befindet, und dies in der ausdehnung unterhalb des schwarzschildradiuses liegt. inwieweit sich das aber als singularität manifestiert ist nach meinem bescheidenen kenntnisstand noch nicht bestätigt. mathematisch scheint es aber produktiv zu sein, von einer singularität auszugehen. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »doomguard« (29. Juli 2010, 16:35)
Registrierungsdatum: 24. Juni 2009
Physikwissen: abgeschlossenes Physikstudium
Wohnort: Gießen
Beruf: Postdoc (Theoretische Schwerionenphysik)