edastein

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1

Freitag, 21. März 2008, 18:12

Das SChicksal des Universums ?!?!

Das Schicksal des Universums

Wenn es genug Materie im Universum gibt, wird die
Schwerkraftschließlich die Ausdehnung stoppen.
Vielleicht zieht sich das Universum dann zusammen, bis
sich alle Materie in einem unendlich kleinen Punkt konzentriert.
Diesem ,,Big Crunch'' könnte dann ein neuer Urknall folgen,
durch den ein neues, sich ausdehnendes Universum ensteht.
Ist nicht genug Materie vorhanden, dehnt sich das Universum
endlos weiter.



ich wollte mal wissen was ihr darüber denkt?!!?!
wird es nach dem ,,Big Crunch'' wohl ein neues UNIVERSUM entstehen?!!?
wenn tatsächlich so was geben wird...gab es das
vlt. auch schon vorher...und es immer so weiter gehen wird...
nur ein paar fragen...hehe :D ;)

Grüßl Eda
Ich weiss nicht mit was der 3. Weltkrieg ausgetragen wird..Aber beim 4. Weltkrieg werden sie mit Steinen und Stöcken kämpfen..
Albert Einstein


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Phys

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2

Freitag, 21. März 2008, 19:13

"Vor Kurzem" ist das Universum in eine Phase beschleunigter Expansion übergegangen (ungefähr bei z=0,5), was vorerst nicht für einen Big Crunch spricht.
Aber ein oszillierendes Universum ist schon eine nette Vorstellung :)

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esportplace

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3

Freitag, 21. März 2008, 22:56

man sollte jedem nahe legen, er solle nicht astronomie studieren^^

wird man nicht bekloppt, wenn man immer nur das ende der welt berechnet?!
glaub mir, ihr seid besser mit einem schönen kühlen schöpferhofer-grapefruit dran
;)
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sondern im Weitergeben der Flamme.
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edastein

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4

Samstag, 22. März 2008, 10:55

aber trozdem finde ich ist die Astronomie ein interressantes Bereich
der Physik :)
Ich weiss nicht mit was der 3. Weltkrieg ausgetragen wird..Aber beim 4. Weltkrieg werden sie mit Steinen und Stöcken kämpfen..
Albert Einstein


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lambda

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5

Dienstag, 25. März 2008, 14:50

Hallo,

das ist wirklich ein interessantes Thema, obwohl das eher zur Kosmologie gehört ;). Aber wir wollen ja nicht so knauserig sein ;).
Zurück zum Thema: Es gibt insgesamt drei Möglichkeiten, wie das Universum enden kann. Die Kosmologie ist halt dafür da, um zu sagen, wie das Universum angefangen hat, und wie es enden wird. Sind zum Teil auch sehr philosophische Aufgaben ;). Bei beiden Sachen wissen wir nichts Definitives! Aber wie kann man vorhersagen, wie das Universum enden wird? Das ist zum Glück viel einfacher, als dass das bei der Quantenwelt, oder extremen Situation, wie Schwarzen Löcher der Fall ist. Denn man muss eigentlich nur wissen, wie viel Materie im Universum vorhanden ist, oder besser gesagt, die Energiedichte. Denn sie übt ja Gravitation aus, und ist somit der Gegenspieler der Expansion, welche unser Ende bestimmt.
Man hat jetzt die kritische Dichte eingeführt. Die besagt, welche Möglichkeit eintreten wird. Ist nämlich die Energiedichte kleiner als die kritische Dichte, überwiegt der Teil der Expansion, und das Universum wird sich ewig expandieren, und das sogar sehr schnell. Zu schnell, sodass sich keine Galaxien hätten bilden können! Das es scheinbar welche gibt, kann man den Fall ausschließen. Wenn jetzt aber der Energiegehalt größer als die kritische Dichte ist, überwiegt die Anziehungskraft, und das UNiverum kommt mit seiner AUsdehung irgendwann zum Stillstand. Die Expansion verläuft also dann in die andere Richtung, und verläuft sich irgendwann wieder in einen Punkt so hoher Dichte, dass wir wieder eine Art "Urknall" haben. Es kann gut möglich sein, dass daraus wieder ein Universum wird. Aber da man mit diesem "Quantenmatsch" noch nicht umgehen kann, kann man das schlecht sagen, was daraus passiert.
Der letzte Fall wäre dieser, dass das Universum genau die kritische Dichte erfüllt, und gleichmäßig ewig expandieren wird. Man hat tatsächlich herausgefunden, dass es so viel Energie gibt, das sie der kritischen Dichte entspricht! Aber 100% kann man noch nicht genau sagen, wie viel Materie, Energie sich im Universum befindet. Aber es spricht vieles dafür, dass wir genau bei der kritischen Dichte sind. Also nichts mit Big Crunch. Denn wäre das so, gäbe uns auch nicht, da wir uns erst gar nicht hätten bilden können....


http://www.wissenschaft-online.de/astrow…xdt_b03.html#bc
somewhere, something incredible is waiting to be known. (Carl Sagan)


\\ \\ \colorbox{white}{$\textcolor{black}{R_{\mu\nu}-\dfrac{1}{2}g_{\mu\nu}R=\kappa  T_{\mu\nu}}$}

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edastein

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6

Mittwoch, 26. März 2008, 20:33

.....

Boohhh... jaja man kann nie wissen was passiert oder?! :D
Doch vielleicht gab es vor uns ein anderes Universum...
Vielleicht wiederholen sich all diese Dinge... Es gibt einen
,,Urknall´´, es ensteht ein neues Universum, das universum
dehnt sich aus, ,,zieht´´´sich wieder zusammen...es gibt wieder
einen urknall (nach milliarden von jahren) und ein ,,neues´´ Universum ensteht...

jaja fragen fragen fragen & fragen... ?(
schauen wir mal was passiert in den 50 jahren
oder besser gesagt in den nächsten 50 Milliarden Jahren..:D
Leider werden wir diese Zeiten nicht mehr sehen...:'(
internet seite ist total interresant...:D

Gruß Eda
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lambda

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Donnerstag, 27. März 2008, 14:08

Wie gesagt, es wird definitiv kein Big Crunsh geben. Also nix mit Univesumwiedergeburt. ;)
somewhere, something incredible is waiting to be known. (Carl Sagan)


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E=mc²

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8

Freitag, 4. April 2008, 12:32

Aber was ist denn mit den Schwarzen löchern?
Wenn es keinen Big Crunch gibt, könnte es auch keine Wiedergeburt geben. Was aber wenn ein Schwarzes loch so groß werden würde, dass es so vile Materie, damit Energie und eine extrem hohe Temperatur hat, dass daraus ein neues Universum entsteht. Wäre soetwas vielleicht möglich?

Ich finde dieses Thema sehr spannend, da man auch noch nicht sehr viel über all das weiß und man seiner Fantasie so freien lauf lassen kann.

Zitat

wird man nicht bekloppt, wenn man immer nur das ende der welt berechnet?!

Und man kann sich doch ruhig Gedanken über das Ende machen, wenn es mal so weit sein sollte - leben wir eh nicht mehr.
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lambda

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9

Samstag, 5. April 2008, 11:04

Über Schwarze Löcher weiß man noch weniger. ;) Es könnte gut sein, dass ein Schwarzes Loch eine Verbindung zu einem anderen Teil des Univesums oder vielleicht zu einem anderen Universum ? herstellen kann. Wenn man am anderen Ende des SLs ein Weißes Loch (spuckt Materie im Gegensatz zum SL aus) anschließen würde, hätte man ein Wurmloch. Dazwischen hätte man die Einstein-Rosen-Brücke, die aber so was von klein ist (weiß jetzt nicht di genaue Ausmasße), sodass nicht mal Elementarteilchen durchpassen! Außerdem würde das Wurmloch sofort zusammenfallen, wenn Materie durchginge. Deswegen redet man auch von einer "exotischen Materie", die das Wurmloch stabilisieren soll.
Wie man sieht, bewegt man sich hier auf einer sehr spekulativen Ebene.

Aber da können wir solange nichts dran ändern, bis wir SLs beschreiben können (bzw. was im Innern von denen vorgeht). Bester Kandidat dafür ist die Schleifenquantengravitation (LQG). Dort ist der Raum nicht mehr ein Kontinuum, wie in der ART, sondern in kleinste Stücke zerteilt, die ein Vielfaches der Plancklänge entsprechen. Dadurch, dass man den Raum nur begrenzt unterteilen kann, und nicht unendlich, kann man Aussagen auf sehr kleinen Längen, wo die Gravitation auch miteinbezogen ist, machen. So was braucht man eben im Schwarzen Loch.

http://www.einstein-online.info/de/verti…erke/index.html

http://www.einstein-online.info/de/verti…eine/index.html
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bommel

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10

Sonntag, 22. Juni 2008, 16:44

Hallo zusammen!
Ich hätte da mal eine Frage zur Expansion des Alls.
Da ich privat immer sehr interessiert an physikalischen Fragestellungen bin und mich diese Frage nun seit gut einer Woche beschäftigt, wollte ich mich mal an ein Expertenforum wenden ;)

Entspricht es den Tatsachen, dass die Expansion des Universums nachgewiesen wurde, indem die Fluchtgeschwindigkeit naher stellarer Objekte mit der von ferneren Objekten verglichen wurde? D.h. dadurch, dass ferne Objekte sich schneller von uns entfernen als nahe, kann man auf eine Expansion des Raumes schließen (und somit die Eigenbewegung dieser Objekte als Ursache ausschließen)?

Schon mal vielen Dank für eure Mühe....

P.S.: Da diese Frage auch was mit der zukünftigen Entwicklung des Alls zu tun hat, hoffe ich, dass dies der richtige Thread ist @Mods.
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edastein

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11

Sonntag, 22. Juni 2008, 19:05

halloo erstmals:
da ich auch sehr interresiert bin an astrophysik usw wollte ich eig. gleich noch eine frage dazuhängen :D

wie du auch sagst: Entspricht es den Tatsachen, dass die Expansion des Universums nachgewiesen wurde, indem die Fluchtgeschwindigkeit naher stellarer Objekte mit der von ferneren Objekten verglichen wurde? D.h. dadurch, dass ferne Objekte sich schneller von uns entfernen als nahe, kann man auf eine Expansion des Raumes schließen (und somit die Eigenbewegung dieser Objekte als Ursache ausschließen)?

vlt. dehnt sich doch das universum gar nicht aus und diese stellaren objekte entfernen sich einfach von uns besser gesagt dass sich nicht der raum ausdehnt sondern nur diese objekte sich entfernen...?!

nur eine meinung von mirrr... ;)


auch von mir ein vielen dank im voraus...grüßl eda
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E=mc²

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12

Donnerstag, 26. Juni 2008, 10:17

Wenn wir schon dabei sind, ich hab da auch noch ne Frage:
Wenn sich das Universum ausdehnt bzw. sich alle Objekte voneinander entfernen, wie kann es dann sein, dass unsere Galaxie in ein paar millionen Jahren mit einer anderen (weiß leider nicht mehr welche das wsr) kollidieren wir?

Wenn sich doch aber alle Objekte voninander entfernen, wie kann dann so etwas passieren?
Oder dehnt sich das Universum doch nicht aus und es bewegen sich nur die "Objekte" von uns weg? (nach edas Idee)
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Phys

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13

Donnerstag, 26. Juni 2008, 12:19

Hallo,

die Fluchtgeschwindigkeit ist linear im Abstand, d.h. je weiter die Objekte von uns entfernt sind, desto schneller bewegen sich diese weg. Das ist auch empirisch bestätigt worden und schlägt sich im sogenannten Hubble-Gesetzt nieder. Je weiter entfernt die Objekte, desto größer die Rotverschiebung.
Die Proportionalitätskonstante im Hubble-Gesetz ist die Hubblekonstante, die aber genaugenommen nicht als Konstante, sondern als Parameter bezeichnet werden muss, da diese über die Zeit nicht konstant ist. D.h. es gab Zeiten abgebremster Expansion und Zeiten beschleunigter Expansion.

Die Andromeda Galaxie ist unsere nächste größere Galaxie. Diese bewegt sich auf uns zu, da die Bewegung der Galaxien aufeinander zu durch die Gravitation eben in diesem Fall größer ist als die Bewegung auseinander durch Expansion.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Phys« (26. Juni 2008, 12:33)

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bommel

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14

Freitag, 27. Juni 2008, 02:12

Zitat

Original von Phys
Hallo,

die Fluchtgeschwindigkeit ist linear im Abstand, d.h. je weiter die Objekte von uns entfernt sind, desto schneller bewegen sich diese weg. Das ist auch empirisch bestätigt worden und schlägt sich im sogenannten Hubble-Gesetzt nieder. Je weiter entfernt die Objekte, desto größer die Rotverschiebung.

Das heißt also jetzt, dass ich durch den Vergleich der Rotverschiebung von unterschiedlich weit entfernten Objekten auf die Expansion des Alls schließen kann? Oder umgekehrt: Um von einer Expansion des Alls ausgehen zu können, muss der o.g. Zusammenhang zwischen Entfernung und Rotverschiebung gemessen werden?

Ach ja, wo wir schon mal dabei sind: Wie lässt sich eigentlich nachweisen, dass sich die Expansion des Universum beschleunigt ?

Schon mal Danke für die Mühe...
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Phys

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Freitag, 27. Juni 2008, 11:13

Hallo,

ja, man kann direkt aus der Rotverschiebung eines Objekts auf dessen Abstand schließen und auf die Geschwindigkeit mit der sich dieses von uns entfernt.

Durch den sogenannten Leuchtkraftabstand von Supernovae Typ Ia kann man auf die Beschleunigung bzw. Abbremsung schließen. Die dunkle Energie ist ein verheißungsvoller Kandidat um die ganze Sache zu beschreiben.
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bommel

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16

Montag, 30. Juni 2008, 11:14

Zitat

Original von Phys
Hallo,

ja, man kann direkt aus der Rotverschiebung eines Objekts auf dessen Abstand schließen und auf die Geschwindigkeit mit der sich dieses von uns entfernt.

Durch den sogenannten Leuchtkraftabstand von Supernovae Typ Ia kann man auf die Beschleunigung bzw. Abbremsung schließen. Die dunkle Energie ist ein verheißungsvoller Kandidat um die ganze Sache zu beschreiben.


Erstmal vielen Dank für die Antwort! :)

Mir stellt sich dann aber ein Problem: Wenn die Expansion des Alls nur anhand des Zusammenhanges zwischen Rotverschiebung und Entfernung nachgewiesen wird, dann bekommen wir doch ein Problem mit dem Zeitrahmen?
Wie kann ich die Rotverschiebung von einem Objekt, dass 0,5 Mrd. Lichtjahre entfernt ist mit einem, dass 1 Mrd. Lichtjahre entfernt ist vergleichen, um auf die Expansion zu schließen? Die beobachteten Objekte befinden sich doch in völlig verschiedenen Zeitrahmen!
Bei ersterem Objekt weiß ich nun, dass es vor 0,5 Mrd. Jahren die Rotverschiebung X hatte, bei letzterem vor 1Mrd. Jahren die Rotverschiebung 2X. Meiner Meinung nach kann man diese beiden Werte doch gar nicht miteinander in Beziehung setzten, solange sie sich nicht auf den selben Zeitpunkt/Zeitrahmen beziehen???
Oder wie seht ihr das? ?(
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Phys

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17

Montag, 30. Juni 2008, 11:41

Hallo,

ja, das ist ein Problem, welches aber behebbar ist. Schau Dir mal das folgende Skript an, vor allem Kapitel drei, dann dürften sich einige Gedankenknoten auflösen.

Das Hubble-Gesetz und kosmologische Entfernungsbestimmung

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Phys« (30. Juni 2008, 11:42)

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Physikfreek

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18

Freitag, 4. Juli 2008, 13:25

RE: Das SChicksal des Universums ?!?!

Die Frage ist eigentlich schwer zu beantworten. Eine genaue Antwort auf deine Frage gibt

es nicht.
„Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.“

Max Planck





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Phys

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19

Freitag, 4. Juli 2008, 16:32

RE: Das SChicksal des Universums ?!?!

Zitat

Original von Physikfreek
Die Frage ist eigentlich schwer zu beantworten. Eine genaue Antwort auf deine Frage gibt

es nicht.


Auf was bezieht sich dein Post?
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bommel

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20

Montag, 7. Juli 2008, 21:38

Zitat

Original von Phys
Hallo,

ja, das ist ein Problem, welches aber behebbar ist. Schau Dir mal das folgende Skript an, vor allem Kapitel drei, dann dürften sich einige Gedankenknoten auflösen.

Das Hubble-Gesetz und kosmologische Entfernungsbestimmung


Vielen Dank, aber ich habe leider nichts gefunden, dass mein kleines Problem auflösen könnte. Das Skript spricht nur die verschiedenen Methoden der Entfernungsbestimmung an, nicht wie man die Zeitunterschiede zwischen 2 verschiedenen weit entfernten Objekten kompensieren kann.
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