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Schroedingers Cat is deAthhh....WEr meint die Quantenphysik verstanden zu haben, hat sie nicht verstanden...
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Phys« (21. März 2008, 19:13)
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Schroedingers Cat is deAthhh....WEr meint die Quantenphysik verstanden zu haben, hat sie nicht verstanden...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »edastein« (22. März 2008, 10:55)
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. Aber wir wollen ja nicht so knauserig sein
.
. Bei beiden Sachen wissen wir nichts Definitives! Aber wie kann man vorhersagen, wie das Universum enden wird? Das ist zum Glück viel einfacher, als dass das bei der Quantenwelt, oder extremen Situation, wie Schwarzen Löcher der Fall ist. Denn man muss eigentlich nur wissen, wie viel Materie im Universum vorhanden ist, oder besser gesagt, die Energiedichte. Denn sie übt ja Gravitation aus, und ist somit der Gegenspieler der Expansion, welche unser Ende bestimmt. 
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »lambda« (25. März 2008, 14:52)
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Zitat
wird man nicht bekloppt, wenn man immer nur das ende der welt berechnet?!
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Es könnte gut sein, dass ein Schwarzes Loch eine Verbindung zu einem anderen Teil des Univesums oder vielleicht zu einem anderen Universum ? herstellen kann. Wenn man am anderen Ende des SLs ein Weißes Loch (spuckt Materie im Gegensatz zum SL aus) anschließen würde, hätte man ein Wurmloch. Dazwischen hätte man die Einstein-Rosen-Brücke, die aber so was von klein ist (weiß jetzt nicht di genaue Ausmasße), sodass nicht mal Elementarteilchen durchpassen! Außerdem würde das Wurmloch sofort zusammenfallen, wenn Materie durchginge. Deswegen redet man auch von einer "exotischen Materie", die das Wurmloch stabilisieren soll. 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »lambda« (5. April 2008, 11:04)
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Phys« (26. Juni 2008, 12:33)
Zitat
Original von Phys
Hallo,
die Fluchtgeschwindigkeit ist linear im Abstand, d.h. je weiter die Objekte von uns entfernt sind, desto schneller bewegen sich diese weg. Das ist auch empirisch bestätigt worden und schlägt sich im sogenannten Hubble-Gesetzt nieder. Je weiter entfernt die Objekte, desto größer die Rotverschiebung.
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Zitat
Original von Phys
Hallo,
ja, man kann direkt aus der Rotverschiebung eines Objekts auf dessen Abstand schließen und auf die Geschwindigkeit mit der sich dieses von uns entfernt.
Durch den sogenannten Leuchtkraftabstand von Supernovae Typ Ia kann man auf die Beschleunigung bzw. Abbremsung schließen. Die dunkle Energie ist ein verheißungsvoller Kandidat um die ganze Sache zu beschreiben.

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Phys« (30. Juni 2008, 11:42)
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Zitat
Original von Physikfreek
Die Frage ist eigentlich schwer zu beantworten. Eine genaue Antwort auf deine Frage gibt
es nicht.
Zitat
Original von Phys
Hallo,
ja, das ist ein Problem, welches aber behebbar ist. Schau Dir mal das folgende Skript an, vor allem Kapitel drei, dann dürften sich einige Gedankenknoten auflösen.
Das Hubble-Gesetz und kosmologische Entfernungsbestimmung